 |
Oktober
- Dezember 2025

September
2025

August 2025

Juli 2025

Juni 2025

Mai 2025

April 2025

März 2025

Februar
2025

Januar 2025

Dezember
2024

November
2024

Oktober
2024

September
2024

August 2024

Juli 2024

Juni 2024

Mai 2024

April 2024

März 2024

Februar
2024

Januar 2024

Dezember
2023

November
2023

Oktober
2023

September
2023

August 2023

Juli 2023

Juni 2023

Mai 2023

April 2023

März 2023

Februar
2023

Januar 2023

Dezember
2022

November
2022

Oktober
2022

September
2022

August 2022

Juli 2022

Juni 2022

Mai 2022

April 2022

März 2022

Februar
2022

Januar 2022
 |
|
| Druckversion |
Antifaschistische Feiertagsgrüße! Danke für eure
Unterstützung! (Dezember 2024)
Kirchehrenbach: Nazischmierereien auf Schulgelände
(Dezember 2024)
Laut nn.de (26.12.24) wurden auf dem Gelände der Grund-
und Mittelschule Kirchehrenbach (Ofr.) zahlreiche
Nazi-Schmierereien angebracht. Zudem sollen die Rechten
Pyrotechnik gezündet haben.
nn.de ("Nazi-Schmierereien und Bengalos an Schule in
Fränkischer Schweiz: Polizei sucht Zeugen", 26.12.24): hier
klicken!
Nürnberg: Versuch der Instrumentalisierung des
Magdeburger Attentats durch das extrem rechte "Team
Menschenrechte" gescheitert / Üble Beleidigungen und
tätlicher Angriff auf Gegendemonstrantin durch die
Rechten (Dezember 2024)
- aktualisiert -
Der Versuch der Instrumentalisierung des Magdeburger
Attentats durch das extrem rechte Nürnberger "Team
Menschenrechte" (TM) ist gescheitert. Mit knapp achtzig
mobilisierten Fans bewegte sich der Zuspruch in der
zuletzt üblichen Größenordnung. Auf der anderen
Straßenseite hielten die Omas gegen rechts dagegen! "Nazis
raus"-Rufe wurden zeitweise laut – angesichts des
radikal rechten Inhalts der TM-Veranstaltung durchaus
nachvollziehbar.
Auffällig war am heutigen Abend eine kleine Gruppe
aggressiv agierender Jungrechter. Bei der
TM-Auftaktkundgebung am Hallplatz wurden Rufe nach "Remigration"
laut. Aggressiv wurde der Slogan "Wer Deutschland
nicht liebt, soll Deutschland verlassen" skandiert.
Und die in verschiedenen Medien analysierten Sympathien
des Magdeburger Täters für die extreme Rechte wurden
schlichtweg geleugnet ("Lüge"). Passt halt nicht in
die rassistische Agitation.
Ergänzung: Die Omas gegen rechts melden, dass sie
von TM als Mörderinnen beschimpft worden sind, da sie als
"Linksextreme" verantwortlich für das Magdeburger Attentat
seien. Und weiter: Nachdem sich das Mikro der Omas durch
einen technischen Fehler in die Anlage von TM eingeloggt
hatte, kam eine führende TM-Aktivistin über die Straße
gelaufen, riss das Banner der Omas herunter und griff eine
Aktivistin der Omas tätlich an.
(23.12.24)
Greding, 14. Dezember: 200 gegen die AfD / Danke an
alle MitstreiterInnen!!! (Dezember 2024)
Am 14. Dezember protestierten ab 8 Uhr morgens bei
Temperaturen um den Nullpunkt in der Spitze 200 Menschen
lautstark gegen die AfD, die im dortigen
Veranstaltungsgebäude namens Hippodrom ihre
Aufstellungsversammlung für die Bundestagswahl fortsetzte.
Zur Demonstration aufgerufen hatten Greding ist bunt,
Nicht lange fackeln und unser Bündnis. Die
AntifaschistInnen waren aus der Region und von weiter her
angereist, um der extrem rechten Partei Paroli zu bieten.
Zahlreiche zu ihrer eigenen Versammlung zu spät gekommene
AfDlerInnen mussten an der Demo vorbeilaufen und wurden
meist streng zurechtgewiesen ("Schämt euch"
u.v.a.). Die Polizei inklusive USK erinnerte an diesem Tag
an vergangen geglaubte Tage, ließ die Demo erst sehr
verspätet loslaufen und drangsalierte einige
AntifaschistInnen wegen angeblicher Vermummung. Einseitig,
einseitig!
 

Greding, 14.12.24: Kundgebung und Demo gegen die AfD
(Fotos: Roland Sauer)
Die Kundgebungsreden spiegelten in etwa das politische
Spektrum der antifaschistischen Demonstration wider: Neben
VertreterInnen von Antifa-Gruppen äußerten sich die Omas
gegen rechts Nürnberg sowie Aktive des örtlichen
Bündnisses Greding ist bunt und der regionalen
Kolping-Jugend. Parteipolitisch vertreten waren die
Linkspartei mit einer Stadträtin aus Roth sowie die Grünen
mit dem Landtagsabgeordneten Cemal Bozo?lu.
(14.12.24)
Nürnberg: Redner des extrem rechten "Team
Menschenrechte" wurde wegen Nazi-Parole angezeigt
(Dezember 2024)
- aktualisiert -
Bei einer der jüngsten Montagsdemos des extrem rechten
"Team Menschenrechte" (TM) soll laut nn.de (13.12.24)
Redner "Klaus" die SA-Parole "Alles für Deutschland"
von sich gegeben haben. Die Polizei habe nichts gehört,
aber nun gebe es einen Zeugen, deshalb werde ermittelt.
Update: TM behauptet nun laut nn.de (16.12.24),
"Klaus" habe in Wirklichkeit "Alice für Deutschland"
gerufen. Egal, ob das stimmt oder nicht: Diese Art von
"ironischem" Spiel mit Nazi-Versatzstücken ist in der
rechten Szene und bei rechten Internetakteuren weit
verbreitet. Auf vermeintlich smarte Art und Weise versucht
man so, die dominante historische Einordnung der NS-Zeit
und antifaschistische Aktivitäten lächerlich zu machen.
(14.12.24, ergänzt 16.12.24)
Greding, 14. Dezember: Auf die Straße gegen die
Aufstellungsversammlung der AfD! (Dezember 2024)
- mehrfach aktualisiert -
Greding ist bunt, Kein Raum der AfD und Nürnberger Bündnis
Nazistopp: Wir rufen dazu auf, am Samstag, den 14.
Dezember 2024 ab 8 Uhr in Greding gegen die AfD zu
demonstrieren, die im dortigen "Hippodrom" eine
Aufstellungsversammlung zur Bundestagswahl abhält.
Anreise:
Entweder ab 7.30 Uhr kostenfreien Shuttle-Bus (Fa.
Rombs) ab Kinding-Bahnhof nehmen nach Greding,
Industriestraße (Anreise nach Kinding mit
Regionalexpress Abfahrt 7.06 Uhr ab Nürnberg Hbf., Gleis
12).
Oder Busanreise direkt ab Nürnberg, Nähe
Hauptbahnhof um 7.15 Uhr. Hierfür bitte Mail an
info@nazistopp-nuernberg.de oder an buendnis@t-online.de.
Kosten nach Selbsteinschätzung 5 - 15 Euro pro Person.
Vorab-Zahlung per PayPal an info@nazistopp-nuernberg.de
oder wir klären das per Email, falls PayPal nicht in Frage
kommt. Ihr erhaltet eine Anmeldebestätigung mit den
genauen Daten, sobald die Bezahlung klargeht.
Hintergrundinfos:
Angesichts der seitens der AfD am 24. November in Greding
lancierten "Bayerischen Resolution für Remigration"
sind die dortigen Vorgänge von überregionalem Interesse.
Druckvoller und gemeinsamer Gegenprotest ist wichtig!
Folgendes hat die bayerische AfD in Greding bereits
beschlossen: Sie will Geflüchteten aus außereuropäischen
Ländern gleich den Zugang zum gesamten "europäischem
Territorium" verwehren. Auch diejenigen
Geflüchteten, die bereits lange Zeit in Deutschland leben
und einen deutschen Pass besitzen, sind nicht mehr sicher:
"Bei schweren Verstößen gegen das geltende Recht müssen
grundgesetzkonforme Wege geschaffen werden, eine bereits
zuerkannte deutsche Staatsbürgerschaft einfacher wieder
abzuerkennen", heißt es in der rassistischen
Resolution. Was unter "schweren Verstößen" gemeint
ist, bleibt offen. Auch maßt man sich an, "Personengruppen
mit schwach ausgeprägter Integrationsfähigkeit und
-willigkeit" gewaltsam aus Deutschland zu
vertreiben. In der Resolution benennt die AfD auch die
Zahl der Menschen, die Deutschland künftig zu verlassen
haben. Von einem unfassbaren "Staatsziel einer
umfassenden Remigration im Millionenbereich für die
kommenden 10 Jahre" ist hier die Rede.
Gut dass vor zwei Wochen in Greding bereits 300 Menschen
gegen die AfD-Pläne protestiert haben! Denn: In die Tat
umgesetzt dürften die AfD-Pläne für tausende Menschen Tod
und Verderben bedeuten. Es ist ein inhumanes Machwerk
durch und durch.
nn.de ("Proteste gegen die AfD im Hippodrom: In Greding
wächst der Widerstand - das ist diesmal geplant",
11.12.24): hier
klicken!
sonntagsblatt.de ("Nürnberger Bündnis Nazistopp ruft zur
AfD-Gegendemo in Greding auf", 6.12.24): hier
klicken!
(Stand 11.12.24)
Fürth: Großes Hakenkreuz auf der Hardhöhe (Dezember
2024)
Laut nn.de (12.12.24) haben Nazis auf der Fürther Hardhöhe
ein großes Hakenkreuz auf eine Straße gesprüht.
nn.de ("Polizeieinsatz: Unbekannte sprühen Hakenkreuz auf
Straße auf der Fürther Hardhöhe", 12.12.24): hier
klicken!
Nürnberg: AfD-MdL Elena Roon reiste mit
Parteidelegation erneut nach Russland (Dezember 2024)
Laut t-online.de (5.12.24) reiste die Nürnberger
AfD-Landtagsabgeordnete und Parteirechtsaußen Elena Roon
mit zwei weiteren Parlamentskollegen (Ulrich Singer und
Andreas Jurca) nach Russland. Dort habe sie das "Yalta
International Economic Forum" besucht, das sich für die
internationale Anerkennung der Krim als russisches Gebiet
einsetzt.
Das Trio war bereits im März zur Wahlbeobachtung nach
Russland eingeladen und sollte damals offensichtlich als
pseudo-demokratisches Feigenblatt für die
Präsidentschaftswahlen fungieren (wir berichteten).
t-online.de ("AfD-Abgeordnete schon wieder in Russland",
5.12.24): hier
klicken!
|
|
 |