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Nürnberg / München: AfD-Rechtsaußen Elena Roon (MdL)
brilliert mit 1a Rechtschreibung (November 2023)
- aktualisiert -
Elena Roon, Mitglied der rechten Deutschtümler-Partei AfD
und seit neuestem gut bezahlte Abgeordnete des bayerischen
Landtags, brillierte jüngst in den sozialen Medien mit 1a
Rechtschreibung. So wies sie auf die erste Sitzung des "Ausschisses
für Arbeit, Soziales und Familie" hin und gab ihrem
Ausschusskollegen Franz Schmid den Namen "Fritz
Schidt". Der genannte Ausschuss heißt übrigens
korrekt: Ausschuss für Arbeit und Soziales, Jugend und
Familie.
(24.11.23, aktualisiert 25.11.23)
Nürnberg: Fragwürdige Parolen an Hausfassaden von
Straßen, in denen Menschen mit jüdischen Wurzeln leben
(November 2023)
Laut nn.de (24.11.23) schmierten Unbekannte "an
Judensterne erinnernde Symbole" und Parolen à la "Free
Palestina" an Hausfassaden von Nürnberger Straßen,
in denen Menschen mit jüdischen Wurzeln leben. Geht gar
nicht. Weitere Infos sind im verlinkten Artikel zu finden.
nn.de ("Anwohner schockiert: Unbekannte haben in Nürnberg
Palästina-Parolen an Hauswände gesprüht", 24.11.23): hier
klicken!
Landkreis Fürth: Unterdurchschnittliches Ergebnis für
AfD-Landratskandidat (November 2023)
Wie nn.de (19.11.23) berichtete, erzielte der AfD-Kandidat
Krzystof Malowaniec bei der Landratswahl im Landkreis
Fürth mit 7,5 Prozent ein deutlich unterdurchschnittliches
Resultat.
Wir schrieben im Oktober, dass sich der als Nachrücker in
den Bezirkstag eingezogene Malowaniec auf seinem
Facebook-Profil für die Nominierung als Landratskandidat
empfahl, "da ich der Überzeugung bin, dass zur
Bewältigung der Flüchtlingskrise auf kommunaler Ebene
ein AfD-Landrat im Landkreis Fürth notwendig ist".
Der 67-jährige Diplom-Informatiker betrachtete sich als
ausreichend qualifiziert, schließlich gehe es vor allem "um
den Widerstand gegen Flüchtlingsunterkünfte". Vor
ein paar Jahren war der Mann noch für die ÖDP aktiv und
gerierte sich öffentlich mit Verweis auf seinen eigenen
Lebenslauf als Geflüchtetenfreund. Er kritisierte unter
anderem das Fischen der CSU am rechten Rand mittels "Härte
im Umgang mit den Geflüchteten" und betonte, dass
ein "solcher Umgang mit den geflüchteten Menschen mit
den christlichen Werten unvereinbar ist".
nn.de ("Der Landkreis Fürth hat gewählt: Bernd Obst wird
neuer Fürther Landrat", 19.11.23): hier
klicken!
Bayern: Gerichtsurteile gegen Aktivisten aus der
Querdenkerszene (November 2023)
Laut Endstation Rechts.Bayern (X, 21.11.23) wurde Thomas
"Busfahrer" Brauner wegen gezeigten Hitlergrußes bei einem
Konzert von Björn Banane im Bamberg zu 130 Tagessätzen
verurteilt. Peter Ganz, der auch in unserer Region seine "Galerie
des Grauens" präsentiert hatte, wurde vom
Amtsgericht Augsburg wegen Beleidigung zu vier Monaten auf
Bewährung verurteilt. Beide Gerichtsurteile sind nicht
rechtskräftig.
tagesspiegel.de ("Rechter Verschwörungsideologe: Thomas
Brauner wegen Hitlergruß verurteilt", 22.11.23): hier
klicken!
Wunsiedel, 18. November: Keine Nazidemo dieses Jahr /
Mehrere hundert GegendemonstrantInnen vor Ort (November
2023)
Erstmals seit Jahren fiel in diesem Jahr der vermeintliche
"Trauermarsch" der militanten Neonazi-Szene in Wunsiedel
aus. 350 AntifaschistInnen waren dem Aufruf des Bündnisses
"Nicht lange fackeln!" gefolgt und demonstrierten durch
die oberfränkische Kleinstadt. Etwa 400 Menschen aus der
Region trafen sich auf Einladung von "Wunsiedel ist bunt"
auf dem dortigen Marktplatz, wo sich schließlich auch die
Antifas einfanden.
In den letzten Jahren hatte jeweils im November die
Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" unter dem Motto "Dein
Heldengrab ist überall" nach Wunsiedel mobilisiert,
zuletzt mit sinkendem Erfolg. Der Mythos des zeitweise auf
dem Wunsiedler Friedhof beerdigten Hitler-Stellvertreters
Rudolf Heß zog wohl zunehmend weniger. Andererseits haben
die antifaschistischen Demonstrationen von "Nicht lange
fackeln!" neuen Schwung in den Widerstand gebracht und den
Druck erhöht. Beide genannten Faktoren mögen zur
diesjährigen Nazi-Abstinenz geführt haben. Hoffen wir,
dass das so bleibt.
frankenpost.de (""Wunsiedel ist bunt" und Antifa
demonstrieren in Wunsiedel", 18.11.23): hier
klicken!, endstation-rechts.de ("Wunsiedel wohl ohne
Neonazi-Aufmarsch", 15.11.23): hier
klicken!
Bamberg: Hakenkreuze und "Sieg Heil" in
Tiefgarage (November 2023)
Laut infranken.de (14.11.23) wurden in einer Bamberger
Tiefgarage Hakenkreuze, die Nazi-Parole "Sieg Heil"
sowie "zahlreiche andere Motive" geschmiert.
infranken.de ("Hakenkreuze und Parolen: Kripo ermittelt
wegen Nazi-Schmierereien in Bamberger Innenstadt",
14.11.23): hier
klicken!
Nürnberg: Aktivist des rechtsoffenen "Team
Menschenrechte" wegen Volksverhetzung zu
Bewährungsstrafe verurteilt (November 2023)
Nach eigenen Angaben wurde "Frank", Aktivist der
rechtsoffenen QuerdenkerInnen vom "Team Menschenrechte",
wegen Volksverhetzung zu einer Bewährungsstrafe plus
achtzig Sozialstunden verurteilt. Es ging wohl um den Text
seines im Internet veröffentlichten Liedes "Der Kodex".
Ob das Urteil rechtskräftig ist, ist uns nicht bekannt.
(14.11.23)
Nürnberg: Erneute Hakenkreuz-Schmiererei auf dem
ehemaligen NSDAP-Reichsparteitagsgelände (November 2023)
Wie nordbayern.de (6.11.23) schrieb, wurde erneut ein
großes (1,9 x 1,7 Meter) Hakenkreuz auf die Überreste der
Gebäude des ehemaligen NSDAP-Reichsparteitagsgeländes in
Nürnberg geschmiert.
nordbayern.de ("Erneute Nazi-Symbolik: Hakenkreuz auf
ehemaligem Reichsparteitagsgelände entdeckt", 6.11.23): hier
klicken!
Nürnberg, 4. November: Druckvoller Protest gegen Hetze
von BPE & Stürzenberger / Rechte beleidigten und
schubsten Fotografen (November 2023)
- mehrfach aktualisiert -
In der Spitze 130 Menschen protestierten am 4. November
2023 in Nürnbergs Innenstadt vor der Lorenzkirche gegen
die branchenübliche Anti-Islam-Hetze der Gruppe um Michael
Stürzenberger. Drei RednerInnen klärten über deren Inhalte
und provozierende Taktiken auf. Vielen Dank an alle
Aktiven und auch an die TeilnehmerInnen!

Nürnberg, 4.11.23: Protest gegen Stürzenberger &
Co. vor der Lorenzkirche (Fotos: Nürnberger Bündnis
Nazistopp / Rüdiger Löster)
Mobilisiert zur Stürzenberger-Kundgebung hatten neben den
Restbeständen von Pegida Nürnberg auch die extrem rechte
Querdenkertruppe "Ansbach steht auf". Daneben ließen sich
einige AktivistInnen des rechtsoffenen "Team
Menschenrechte Nürnberg" sowie der rechtspopulistisch
tönende Medienunternehmer Peter Weber sehen.
Ein Fotograf wurde aus der rechten Fangruppe heraus massiv
beleidigt, angegangen und auch geschubst. Einige unserer
Aktiven wurden, wie zuletzt fast schon üblich, von
aggressiven Rechten bedrängt.
Update 1: Einige Zeit nach Beendigung unserer
Gegenkundgebung - der Livestream musste schließlich noch
stundenlang bedient werden - trat dann der altbekannte
Pegida-Nürnberg-Aktivist Gernot Tegetmeyer ans Mikro.
Update 2: Stürzenberger wurde vom Landgericht
Hamburg bereits im Oktober wegen Volksverhetzung zu einer
viermonatigen Bewährungsstrafe verurteilt (Endstation
Rechts.Bayern, X, 14.11.23). Das Urteil sei rechtskräftig.
Update 3: Endstation Rechts korrigierte (X,
22.11.23): "Entgegen der ursprünglichen Aussage eines
zuständigen Pressesprechers ist das Urteil aus Hamburg
nicht rechtskräftig geworden, Michael Stürzenberger hat
Revision eingelegt".
(4.11.23, ergänzt 14.11. und 24.11.23)
br.de ("'Bündnis Nazistopp' protestiert gegen rechte
Kundgebung", 4.11.23): hier
klicken!
Erlangen, 4. November: 100 AntifaschistInnen gegen
Scheil-Besuch bei Frankonia Erlangen (November 2023)
Gegen die Veranstaltung des geschichtsrevisionistisch
engagierten Historikers Stefan Scheil im Haus der rechten
Burschenschaft Frankonia Erlangen demonstrierten am Abend
des 4. November auf Einladung des Antifa-Café etwa 100
Menschen.
Dem Vortrag Scheils zum Thema "Polens
Großmachtfantasien im 21. Jahrhundert" lauschten
neben dem kürzlich vorübergehend verhafteten AfD-MdL
Daniel Halemba (wir berichteten) und der Nürnberger
AfD-Aktivistin Ekaterina Gutner diverse "andere
Gesichter der extremen Rechten" (franken_doku,
5.11.23).
(5.11.23)
Nürnberg: Großes Hakenkreuz an Hauswand /
Neonazistische Schmierereien am laufenden Band (November
2023)
Laut nordbayern.de (5.11.23) wurde erneut eine
großflächige Neonazi-Schmiererei in Nürnberg entdeckt: An
eine Gebäudefassade in der Rathsbergstraße wurde ein
eineinhalb mal eineinhalb Meter großes Hakenkreuz
angebracht. Mittlerweile kann von einer extrem rechten
Graffiti-Welle gesprochen werden.
nordbayern.de ("Hakenkreuz an der Hauswand: Rechter
Schmierfink in Nürnberg unterwegs", 5.11.23): hier
klicken!
Nürnberg: AfD-Stadtrat Krestel wirbt für
geschichtsrevisionistische Veranstaltung bei der rechten
Burschenschaft Frankonia in Erlangen / "(...) geht
die deutsche Politik bis heute von einem friedfertigen
Land aus, daß von Hitler-Deutschland grundlos
überfallen wurde" (Oktober / November 2023)
- ergänzt -
Der Nürnberger AfD-Stadtrat Klaus Krestel, der in der
Vergangenheit öfter auf den Montagskundgebungen des
rechtsoffenen "Team Menschenrechte" zu sehen war, wirbt
auf seinem Facebook-Account für einen Vortrag des rechten
Historikers Stefan Scheil bei der rechten Burschenschaft
Frankonia in Erlangen. Da kommt offensichtlich zusammen,
was zusammen gehört.
Scheils Veranstaltung zum Thema "Polens
Großmachtfantasien im 21. Jahrhundert" sei laut
Krestel "ein wichtiger und alternativer Vortrag".
Weiter in Krestels Ankündigungstext: "Obwohl in
verschiedenen Geschichtsbüchern, die Polen als die
Hyänen Europas bezeichnet werden, geht die deutsche
Politik bis heute von einem friedfertigen Land aus, daß
von Hitler-Deutschland grundlos überfallen wurde"
(Fehler im Original). Im Folgenden faselt der Mann dann
noch von einem drohenden "Kalifat Germanistan".
Tja, das ist hauptsächlich rechter Geschichtsrevisionismus
pur, wie er in der Naziszene in den vergangenen
Jahrzehnten auch nicht viel anders vertreten worden wäre.
Scheils Bücher erscheinen im extrem rechten Verlag Antaios
(Götz Kubitschek & Co.) oder werden von diesem
vertrieben. In der Region ist Scheil kein Unbekannter:
2009 sollte er beim extrem rechten "Lesertreffen"
Dietmar Muniers im oberfränkischen Pommersfelden
auftreten, das damals noch ohne öffentlichen Gegenprotest
stattfinden konnte und das sich 2012 nach zwei
antifaschistischen Gegenkundgebungen und öffentlichem
Druck aus der Region verabschieden musste.
Update: Wie nn.de (4.11.23) schrieb, erntet Krestel
auch im Nürnberger Stadtrat harsche Kritik. Selbst die
CSU-Fraktion sei "entsetzt" über die "offen
rechtsextremen Aktivitäten" des AfD-Stadtrats.
(28.10.23, ergänzt 4.11.23)
Nürnberg, 4. November: Auf die Straße gegen
rassistische Hetze! (November 2023)
- aktualisiert -
Kommt alle am Samstag, 4. November 2023 um 12 Uhr nach
Nürnberg zur Lorenzkirche. Dort will der ehemalige
Pegida-Redner Michael Stürzenberger gemeinsam mit Kian
Kermanshahi von 12 bis 17 Uhr gegen Muslime und
MigrantInnen hetzen.
Das Nürnberger Bündnis Nazistopp hat von 12 bis 13 Uhr
eine Gegenkundgebung angemeldet. Bringt Trillerpfeifen,
Kuhglocken, Töpfe und Deckel mit und seid laut!!
Verbreitet die Gegenkundgebung auf Social Media:
Facebook: https://www.facebook.com/Nuernberger.Buendnis/
Instagram:
https://www.instagram.com/p/CzGhNpTIHdE/?next=%2F
Michael Stürzenberger trat in Nürnberg unter anderem
häufig als Redner des lokalen Pegida-Ablegers auf. Dort
begrüßte er zum Beispiel Wahlerfolge europäischer
Rechtsaußenparteien, prophezeite apokalyptische Szenarien
für Deutschland ("wo auf der Straße die Mädchen Angst
haben müssen, von wilden Mohammedaner-Horden
vergewaltigt zu werden"), warnte vor dem "scheinbar
friedlichen Kebab-Verkäufer", wenn "die Maske"
falle und drohte mit dem "deutschen Zorn", wenn
sich nichts in seinem Sinne ändere. Der laut einem im
Internet einsehbaren Interview in Berlin geborene Kian
Kermanshahi war in seinem früheren Leben ein "Verfechter
der Regierung der islamischen Republik Iran" und
bezeichnet sich nunmehr unter anderem als "Ex-Muslim".
Auf seinem Telegram-Account fordert der "Freund des
frühen Deutschlands" "Remigration" und "Deutschland
zuerst". Konsequenterweise ist er Höcke-Fan ("Der
zur Zeit angenehmste aber am meisten angegriffene
Politiker der AfD ist Björn Höcke"), befürchtet "Bevölkerungsaustausch",
lädt in seinem Podcast unter anderem rechte Blogger,
AfDler und Autoren der extrem rechten "Sezession"
ein.
Update: Wie uns mitgeteilt wurde, wird in der
Lorenzkirche um 13.30, 15 und 16 Uhr für "Frieden und
Toleranz" gebetet und jeweils mit Glockengeläut dazu
eingeladen.
(Stand 3.11.23)
Schwabach: Infotafel zum jüdischen Leben in der Stadt
schon wieder beschädigt (November 2023)
Wie nordbayern.de (3.11.23) schrieb, wurde eine Infotafel
zum jüdischen Leben in Schwabach zerbrochen. Ein
identisches Schild wurde bereits Anfang Oktober
beschädigt.
nordbayern.de ("Unbekannte beschädigen Infotafel zum
jüdischen Leben in Schwabach - zum zweiten Mal", 3.11.23):
hier
klicken!
Nürnberg: Schwarz-weiß-rote Fahne im Club-Stadion
abgeräumt (November 2023)
Laut nordbayern.de (3.11.23) entfernten AnhängerInnen des
1. FC Nürnberg bei einem Heimspiel eine schwarz-weiß-rote
Fahne, von der sie sich provoziert fühlten. Die Fahne
eines "Club Fanaten Hochstahl" (Hochstahl ist ein
Gemeindeteil der Gemeinde Aufseß, Landkreis Bayreuth)
ähnelt von der Farbgebung her der in der rechten Szene
beliebten Reichsflagge. Weitere Infos sind im unten
verlinkten Artikel zu finden.
nordbayern.de ("Fahne mit Nazi-Symbolik im Oberrang:
Club-Fans schreiten ein", 3.11.23): hier
klicken!
Nürnberg: Großflächige Nazischmierereien auf der
Zeppelintribüne / Welle von rechten Schmierereien in
Nürnberg? (Oktober / November 2023)
- mehrfach aktualisiert -
Die Nürnberger Zeppelintribüne, Teil des ehemaligen
NSDAP-Reichsparteitagsgeländes, wurde in der Nacht von
Montag laut Medienberichten (31.10.23) auf Dienstag
großflächig - über 35 Meter hinweg - mit zwei Hakenkreuzen
und der Parole "Heil Hitler" beschmiert. Die
Schmierereien wurden bereits wieder entfernt.
Update: Wie infranken.de (2.11.23) schrieb, wurden
in den letzten Tagen weitere rechte Schmierereien im
Nürnberger Stadtgebiet gemeldet, nämlich Hakenkreuze an
der Fassade einer Schule in der Rothenburger Straße sowie
"rechtsextreme Symbole" auf einem Kinderspielplatz
in der Gersweilerstraße.
infranken.de ("Nürnberg: Politische Schmierereien im
Nürnberger Stadtgebiet - Zeugen gesucht", 2.11.23): hier
klicken!, br.de ("Nürnberg: Rechtsextreme
Schmiererei an der Zeppelintribüne", 31.10.23): hier
klicken!, nordbayern.de ("Zeppelintribüne über 35
Meter mit Hakenkreuzen und rechtsextremer Parole
beschmiert", 31.10.23): hier
klicken!
Nürnberg und anderswo: Extrem rechte Partei AfD nach
den Landtagswahlen weiter auf Erfolgskurs /
Wahlergebnisse Nürnberg und Mittelfranken (Oktober /
November 2023)
- ergänzt -
Wie groß war der Einfluss der Wahlempfehlung des
Miliardärs und Unternehmers Elon Musk für die AfD (hier
klicken!) auf die Ergebnisse der bayerischen
Landtagswahlen? Wir werden es nie wissen. Was wir hingegen
wissen: Die extrem rechte Partei wird hierzulande über
noch mehr finanzielle und personelle Ressourcen verfügen,
also Geld und Personal. Es steht zu hoffen, dass die
„Normalisierung“ des Umgangs mit der AfD nicht weiter
voranschreitet. Es steht auch zu hoffen, dass der
antifaschistische Widerstand nicht erlahmt.
Eine Zusammenfassung der Wahlergebnisse: hier
klicken!
Update: Laut br.de (1.11.23) treten Elena Roon und
Johannes Meier ihre Mandate im mittelfränkischen
Bezirkstag nicht an. Thomas Falk und Christof Malowaniec
rücken nach.
br.de ("FW-Bezirkstagspräsident Kroder kandidiert nicht
mehr", 1.11.23): hier
klicken!, br.de ("Neue AfD-Fraktion: Junge
Hardcore-Rechte im Landtag", 13.10.23): hier
klicken!
(12.10.23, ergänzt 1.11.23)
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